Mittwoch, 3. Februar 2016

Frisches Salatdressing auf Vorrat

Ich gestehe ich bin ein absoluter Salatliebhaber.
Ob einfach nur ein grüner Blattsalat, Feldsalat oder Spitzkohlsalat ganz egal.
Jeder " einfache" Salat wird durch das richtige Dressing zu etwas besonderem.

Joghurt-Kräuter-Dressing


 Ihr benötigt: 
1 Bund glatte Petersilie
1 Bund Dill
1 Bund Schnittlauch
1/2 Zwiebel
1 Tl Senf
Salz, Pfeffer
Balsamico ( ich hatte Cranberry Balsamico da)
250g Naturjoghurt
etwas Milch
Zitrone

Ich besitze wahrhaftig KEINEN Themromix, obwohl alle Bekannte und Freundinnen um mich herum darauf schwören.
Aber ich besitze eine Old Scholl Küchenmaschine, die mir meine Mutter beim Auszug vererbt hat.
Und mit der klappt es wunderbar. Gebt als erstes die Kräuter in groben Stücken hinein. Und zerkleinert sie.
Anschließend den Joghurt, Senf und die Zwiebel hinzugeben und wieder zerkleinern. Jetzt guckt nach der Konsistenz, ist es euch zu fest kommt etwas Milch hinzu und wird nochmal zerkleinert. Nach diesem Schritt schmecken wir erstmal ab. Salz, Pfeffer, Balsamico, Zitronensaft und nochmal zerkleinern. Die Farbe wird immer intensiver grün und der Geruch ist fantastisch frisch. Wem das ganze nicht süß genug ist, kann entweder noch etwas Balsamico oder etwas Honig dazu geben. Wer es scharf mag, gibt etwas frische Chilli dazu. Der Fantasie ist da keine Grenze gesetzt.
Ich schütte das komplette Dressing in ein großes Schraubglas und könnte es so prima über mehrere Tage im Kühlschrank lagern, doch solange hält es bei uns garnicht.
Entweder in einem leckeren Gurkensalat, oder mit Walnüssen und gebratenem Lachs auf Feldsalat, es ist ein Allrounder der zu vielem passt.

Viel Spaß beim experimentieren.
Macht es Euch lecker!!!
Eure Steffi
 
 
Dienstag, 2. Februar 2016

Seelenfutter und es geht mir richtig gut.

Im letzten Bericht habe ich euch ja schon einen Auszug fürs nächste Gericht gezeigt.
Es fällt unter meine Kategorie, "was der Vorrat so her gibt"
Ich schaue dann durch den Kühlschrank, den Froster, die Schubladen und Schränke. In diesem Fall fand ich im Kühlschrank Hähnchenbrustfilet, Paprika, rote Zeibeln, Karotten und Frühlingszwiebeln.
Was passt da besser dazu als der Jasminreis aus dem Schrank und die Kokosmilch aus der Schublade???

Ich koche den Reis immer folgender Maßen. Nehmt euch eine Tasse als Maß, die Regel lautet 1: 2,
1 Teil Reis 2 Teile Wasser und etwas Salz. Das ganze auf höchster Stufe zum Kochen bringen. Anschließend den Deckel drauf und bei kleinster Stufe 15 Minuten ziehen lassen. Die Flüssigkeit wurde dann vom Reis komplett aufgenommen und es entstehen wie kleine Löcher in der Reismasse.

Während der Reis zieht, schneidet das Gemüse in kleine Streifen und das Hähnchenbrustfilet in kleine Stücke. Damit das Fleisch schön zart bleibt wälze ich es in etwas Kartoffelstärke und brate es dann mit etwas Sesamöl - geht aber auch jedes andere Öl- in der Pfanne an. Die fertigen Fleischstücke nehme ich erstmal wieder aus der Pfanne und brate dann das Gemüse darin an.Gewürzt habe ich das Gemüse mit Salz, weißem Pfeffer und etwas Curry und Chillipulver. Gießt das Gemüse mit der Kokosnuss auf und lasst das ganze etwas auf mittlerer Hitze mit Deckel köcheln. Das Gemüse sollte noch leicht Biss haben, zu diesem Zeitpunkt gebt ihr das Fleisch wieder mit rein und rührt alles gut um. Nehmt eine Gabel und lockert den Reis etwas auf, auch dieser sollte noch leichten Biss haben.

Anschließend gebt ihr erst den Reis auf den Teller und anschließend das Hähnchen-Gemüse-Kokos-Curry darüber.

Ich sags euch bei der Kälte im Moment, genau das richtige Seelenfutter.
Als vergetarische Variantion, könnt ihr das Fleisch einfach weglassen und es schmeckt super lecker.

Macht es Euch lecker!!!
Eure Steffi
Mittwoch, 9. Dezember 2015

Bischofsmützen und die Erinnerungen an eine ganz tolle Frau

Sagt man nicht die Weihnachtszeit, ist die Zeit der Besinnlichkeit? Sich auf etwas besinnen???
Ja so ist es wohl, denn jedes Jahr aufs neue wird mir/uns bewusst, wie sehr uns einige Menschen vorallem in dieser Zeit fehlen.
Mir fehlt dann immer sehr stark meine Oma. Sie starb als ich mit meiner Tochter Vivien schwanger war. So sehr hatte ich mir gewünscht, dass sie ihre erste Urenkelin noch sieht, aber das sollte nicht sein.
Sie war eine tolle Oma, ich habe soviele schöne Erinnerungen an sie. An die Wochenenden, wenn ich bei ihr geschlafen habe. In der Küche stand noch ein richtiger Kohleofen, der eine urgemütliche Wärme ausstrahlte.
Sie war ein sehr herzlicher Familienmensch.
Aber warum schreibe ich das?
Weil gerade diese Erinnerungen sie lebendig halten, genauso wie ihre Rezepte. Eine Weihnachtsspezialität von ihr hat mich schon viele Nerven und wahrscheinlich die ersten grauen Haare gekostet. Schon als Kind waren es meine Lieblingsplätzchen und das hat sich bis heute nicht verändert.

Bischofsmützen a la Oma


400g Mehl
100g Zucker
2 EL Vanillezucker
200g weiche Butter
2 Eier
Lieblingsmarmelade 
1 Eiweiß
Puderzucker

Gebt das Mehl mit dem Zucker und Vanillezucker in eine Schüssel. Dann kommen die weiche Butter und die 2 Eier hinzu. Das verknetet ihr bis sich alle Zutaten zu einem Teig verbunden haben.Gebt ihn einen Frischhaltebeutel und legt den Teig für eine Stunde in den Kühlschrank. 
Anschließend rollt ihr ihn nicht zu dick auf einer bemehlten Fläche aus, habt Geduld sollte er beim rollen reißen, formt erneut eine Kugel und bemehlt nur das Nudelholz, sonst schmeckt der eigentliche Teig später nur noch nach Mehl. 
Nun nehmt ihr euch ein Glas und stecht Kreise aus, diese legt ihr auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Streicht die Kreise einmal rundum mit dem Eiweiß ein und gebt einen Kleks Marmelade in die Mitte. Nun kommt der knifflige Teil. Ihr drückt jetzt zwei Seiten des Teiges oben zusammen und klappt dann die untere Seite an die Enden der anderen Seiten rechts und links, dadurch entsteht ein Dreieck.





 Schaut das die Verbindungspunkte des Teiges gut zusammen gedrückt sind, sonst öffnen sich die Punkte beim Backen und die Marmelade fließt raus. Ich spreche aus Erfahrung vertraut mir. 
Dann backt ihr Plätzchen bei 175 Grad ca 20 Minuten. Schaut in den Ofen sie sollten leicht angebräunt sein. Lasst die Bischofsmützen komplett abkühlen. Zum Schluß bestäubt ihr sie noch mit Puderzucker.

!!! Ich habe wirklich einige Weihnachtsfeste gebraucht, um die Plätzchen so hinzu bekommen, wie ich sie aus meiner Kindheit kenne. Entweder riss der Teig und wollte sich nichtt formen lassen. Oder die Marmelade war zu wenig oder die Ecken öffneten sich beim backen.!!!
Aber dieses Gebäck lohnt sich wirklich, also habt Geduld und sollte irgendwas nicht klappen meldet euch bei mir.

Auf Instagram könnt ihr mir die gnaze Woche folgen und meine Alltagsmomente mit erleben. Ich freue mich auf euch.
Habt ihr ein Kindheitsgebäck, welches in keinem Jahr fehlen darf???

Macht es Euch lecker!!!
Eure Steffi
Montag, 7. Dezember 2015

Der Klassiker

 Habt ihr auch solche Tradition Plätzchen oder Gebäck in der Adventszeit?
 Bei uns vergeht kein Jahr ohne Vanillekiperl, sie sind ein absolutes MUSS.
Aber es gibt wirklich Unterschiede.
Die Variante meiner Schwiegermutter ist zum Beispiel sehr fluffig und leicht und zerkrümelt im Mund.
Meine Variante dagegen ist eher fest und mürbe. Aber beide Varianten sind unglaublich lecker und meistens als erstes aufgegessen, ich habe sie letztes Jahr sogar zweimal nachgebacken.

Lange Rede kurzer Sinn hier kommt meine Version der

Vanillekiperl


300g Mehl
100g gemahlene Mandeln
190g Puderzucker
1Prise Salz
200g weiche Butter
1 Ei
1 Vanilleschote

 Aus dem Mehl, Mandeln, 90g Puderzucker, Salz, Butter in Flöckchen, Ei und dem ausgekratzten Mark der Vanilleschote, rasche inen Teig verkneten. Ich mache es amliebsten mit den Händen. Etwas Geduld es wird sich verbinden. In einen Gefrierbeutel geben und 1 Stunde kalt stellen. 

Die ausgekratzte Vanilleschote bloß nicht wegschmeißen. Füllt eine Marmeladenglas mit normalen Zucker und gebt die Vanilleschote mit hinein. Schüttelt das Ganze ein Paar mal und lasst es so im Vorrat stehen und ihr habt euren eigenen Vanillezucker. Mit der Zeit tausche ich die hart gewordenen Schoten gegen neue aus.

Den Backofen auf 170 Grad vorheizen und die Backbleche mit Backpapier auslegen. Nun rollt ihr den Teig in ca 2 cm dicke Rollen und schneiden ca 1cm dicke Scheiben ab. Diese formt ihr dann zu der bekannten Kipferlform und legt sie aufs Backblech. 
Meine Variante der Kipferl zerfließt im Ofen nicht, also könntet ihr sie auch enger aufs Blech setzen. Wenn ihr nicht sicher seid, macht einen Probebackgang, dann seht ihr es, wie eng ihr die Kipferl aufs Blech setzen könnt.
Lasst sie im Ofen ca. 12-15 Minuten backen, behaltet sie aber im Auge, dass sie nicht zu dunkel werden. Sobald die Kipferl raus sind bestreut sie sofort mit eine feinen Sieb mit dem restlichen Puderzucker, so haftet er auf den warmen Plätzchen.

Ihr seht backen ist kein Hexenwerk und ruck zuck habt ihr ganz zauberhaft leckere Weihnachtsplätzchen.
 Am besten halten sich die Pätzchen luftdicht verpackt. Die im Hintergrund stehende wunderschöne Keksdose aus Glas findet ihr bei Personello. Sie ist dekorativ und vorallem individuell, denn die Aufschrift könnt ihr selbst bestimmen, somit ist sie nicht an die Weihnachtszeit gebunden und kann im Anschluss, das ganze Jahr über verschiedenst gefüllt werden.


Macht es Euch lecker
Eure Steffi 

Die Keksdose wurde mir kostenfrei von Personello zur Verfügung gestellt.
  
Samstag, 5. Dezember 2015

Hallo Adventszeit

Auch mich hatte die Erkältungspahse gerade völlig im Griff, aber das bleibt ja bei den frühlingshaften Temperaturen auch nicht aus. In der letzten Woche war es kurzzeitig endlich kälter geworden und auch die ersten Schneeflocken tanzten vom Himmel, leider hielt das nicht an und wechselte wieder in Regenwetter. Trotzdem stellte sich endlich meine ersehnte Adventsstimmung ein, die bisher nicht so richtig wollte. Schließlich haben wir am Sonntag schon den zweiten Advent. Wie in jedem Jahr habe ich unseren Adventskranz bzw Gesteck selber gesteckt, das Haus dekoriert, Kerzen und Lichter leuchten überall, mit nur ein paar Handgriffen bekommt das Haus eine Urgemütlichkeit.
Dazu duftet es nach Zimt, Vanille und Zucker oder nach geschmorrten Fleisch, Rotkohl  und Kartoffelgerichten.
Ja ihr merkt es ich schwelge in Vorfreude.
Ich möchte euch in der Adventszeit teilhaben lassen an unseren tradionellen Plätzchenrezepten, an Dekorationen, Weihnachtsmarkt Besuchen, Geschenkideen aus der Küche und der Vorbereitungen für das Festessen. Da habt ihr Glück, denn ich werde euch zwei Menüs vorstellen. Heiligabend, gibt es nur für uns "kleine Familie" ein klassisches Weihnachtsessen und an einem Feiertag, haben wir die gesamte Familie zum 3 Gänge Menü zu Besuch.
Ich versuche euch zu verraten, wie ihr es schaffen könnt, die Tage auch zu genießen und nicht im Küchenstress zu versinken.

Ich freue mich sehr auf die nächsten Wochen und möchte euch heute schonmal einen Leckerbissen zeigen, den ich zum ersten Mal selber gemacht habe und dem es nicht schadet, wenn er noch ein paar Wochen liegen darf.

Quarkstollen OHNE Citronat und Orangat


Grundsätzlich mag ich Stollen sehr gerne, aber es tut mir leid ich hasse es auf Citronat oder Orangat zu beißen. Also musste ich ich eine Alternative kreiieren.

Ihr benötigt:

1 Zitrone
200g Trockenfrüchte ( ich habe 100g Sultaninen & 100g Weinbeeren)
6 EL Rum
6 EL Amaretto
600g Mehl
1 1/2 Päckchen Backpulver
250g Zucker
2 EL Vanillezucker
1 Prise Salz
2 Eier
200g Butter weich
50g Schweineschmalz
300g Speisequark
4 TL Stollengewürz
125g gemahlene Mandeln
125g gehackte Haselnüsse oder Mandeln
1/2 Packet Marzipanrohmasse

Gebt die Trockenfrüchte in eine Schüssel und bedeckt diese mit dem Rum und dem Amaretto.

 Ich habe sie einen ganzen Vormittag ziehen lassen, man kann sie aber auch über Nacht einweichen lassen.
Mehl, Zucker, Salz, Backpulver, gemahlene Mandeln, 125g Butter, Schmalz, Stollengewürz, Vanillezucker, Quark, Eier und zerrupfe Marzipanmasse miteinander verkneten. Entweder mit den Händen oder dem Knethaken eurer Küchenmaschine.
Anschließend die eingelegten Früchte etwas ausdrücken und mit den gehakten Nüssen/ Mandeln in die Teigmasse verkneten.

Ich habe den Teig in drei gleichgroße Teile geteilt. Jede Portion auf einer bemehlten Flächte zu einer gleichdicken Rolle formen. Die Seiten etwas gerade andrücken und auf ein mit Backpapier ausgelgtes Backblech setzen. Zwei Teiglinge bekommt ihr auf ein Blech. Bei 170 Grad Ober-/ Unterhitze 40-50 Minuten backen.

In einem Topf Butter schmelzen.  Den gebackenen Stollen damit bepinseln und mit Puderzucker bestäuben und vollständig auskühlen lassen.
Anschließend in Alufolie oder Pergamentpapier, luftdicht verpacken und lichtgeschützt aufbewahren. Am besten schmeckt er nach einigen Wochen, pur oder mit Butter bestrichen.



Macht es Euch lecker
Eure Steffi




Montag, 2. November 2015

Hello November mit Ausblick auf Weihnachten

Ja ihr lest richttig wir haben November. Also ist das Jahr wirklich schon wieder fast rum. Aber ich mag die Monate Oktober bis November und ich finde bisher hatten wir wirklich einen sehr schönen Herbst. Die Sonne hat sich sehr oft blicken lassen, die Natur präsentiert sich in ihren schönsten Farben und läd zum spazieren ein. Wieder zuhause angekommen, wärmen wir uns mit Tee oder Kakao zum warmen Apfelkuchen. Ja ich mag es.

Doch beginnt auch nun wieder die Zeit des Planens der Feiertage. Wir sind eine recht große Patchwork Familie und das will organisiert werden. Von daher machen wir es meistens so, dass wir Heiligabend nur zu viert zuhause verbringen, mit einem leckeren 3 Gänge Menü, leckerem Rotwein und die Kinder bestaunen ihre Geschenke. Urgemütlich.
An einem der beiden Feirtagen, treffen wir uns dann  mit alle Mann bei uns. Wir haben die größten Räumlichkeiten und sind der Dreh und Angelpunkt von beiden Familienseiten.
JA!!! Es ist noch etwas früh, aber was steht das steht.

Passend dazu hat Lisa Freundeskreis ein Projekt mit Ferrero gestartet. Ich mag Ferrero Produkte sehr. Ich finde sie elgegant und lecker und irgendwie besonders. Man konnte sich also bewerben und mit etwas Glück eines der begehrten Pakete gewinnen. JA!!!! Ihr könnt e seuch schon denken, ich hatte wirklich Glück und habe " Mein" Favoriten Thema bekommen

                                   Festliches Dekorieren mit Rocher
großartig oder???
Ich hatte direkt eine Idee im Kopf und bin los um mir die Materialien zu besorgen. Blanko Christbaumkugeln, Schleifenband, kleine Klebedekoschleifen, Engelshaar, verschiedene Teelichtgläser, Blätter aus verschiedenen Materialien und Goldtönen, Servietten.
Schon das einkaufen machte unglaubich viel Spaß.
90% der Sachen habe ich übrigens aus der Weihnachtsabteilung eines Gartencenters, dort waren die Sachen nicht wahnsinnig teuer und man hat eine riesen Auswahl.



Die Christbaumkugeln bestehen aus zwei Hälften. Jede Hälfte habe ich mit drei Rocher, goldenem Schleifenband, Engelshaar und einer Dekoschleife gefüllt und dann zusammen getseckt. Oben noch mit Schleifenband fixiert, fertig!
Die weiße Tischdecke wurde nur mittig dekoriert. Die Blätter gaben die grobe Richtung vor, die unterschiedlichen Teelichgäser lockerten und werteten das ganze etwas auf. Drum herum immer ein paar Rochers und Engelshaar und vier der gefüllten Christbaumkugeln. 




Die verschiedenen Goldtöne, das flackern der Teelichter und die Vorfreude auf das Auspacken der leckeren Schokokugel, machten das Gesamtbild perfekt.



Ja es ist erst November, aber sich jetzt schon Gedanken zu machen, in welchen Tönen dieses Jahr dekoriert wird,ist bestimmt nicht verkehrt. Ich gestehe bisher war ich definitiv kein Goldtyp. Aber in diesem jahr werde ich alles in Goldtönen dekorieren, es muss ja nicht die klassische Hochglanz Goldkugel mit knatschigen Rot sein. Eher angelehnt an meine Tischdeko.



Auf Lisa Freundeskreis findet ihr noch andere Deko und Bastelideen. Denn die anderen Themen waren

Ferrero Küsschen  Weihnachtsbräuche aufleben lassen
Mon Cheri              Liebevolle Geschenkverpackungen zaubern
Raffaello                Magische Weihnachtsmärchen erzählen

Alle Themen haben etwas besonderes und es gibt in der Fotogalerie des Projektes ganz viele Inspirationen der anderen Teilnehmer, außerdem findet ihr natürlich weitere Fotos meiner Tischdekoration.




Macht euch eine schöne Zeit
Eure Steffi 
 
Freitag, 9. Oktober 2015

Bella Italia für Zuhause + Giveaway

Ich liebe die italiensiche Küche. Ob es die Vorspeisen,die Hauptgänge oder die Desserts sind,egal ich nehm alles.
Umso mehr habe ich mich über den Onlineshop Eataly gefreut. Hier können "Normalsterbliche"wie du und ich, italienischeProdukte kaufen, wie auch der Stammitaliener um die Ecke es tut.
Es geht um Qualität und diese in jeder Preiskategorie. Meistens gibt es einn Produkt in vielfältiger Auswahl,sodass für jeden das richtige dabei ist.


Mein allererstes Augenmerk, lag auf den Olivenölen. Ich ahbe eigentlichen einen guten Bekannten, durch den wir immer unser Öl  direkt aus Italien beziehen. Doch manchmal kommt es vor, dass es etwas dauert bis eine neue Lieferung möglich ist. Für diesen Fall, suche ich schon ewig nach einer guten Alternative. Soviel habe ich ausprobiert, teuer, günstig, schöne Flasche, weniger schöne Flasche, frisch abgefüllt. Aber DAS Olivenöl wollte noch nicht dabei sein.

Bei eataly, habe ich mich für eine günstigere und eine mittelklassige Variante entschieden, außerdem habe ich bei der Beschreibung darauf geachtet, dass kein herb oder bittere Note beschriebenwurde.
Diese zwei Sorten sind also in meinemWarenkorb gelandet.


Natürlich konnte ich keine Bestellung ohne Pasta aufgeben. ASuch hier habe ich mich für zwei Preiskategorien entschieden.



Und was passt besser zu Pasta als Tomaten. Ich finde Dosentomaten in keinster Weise verwerflich, im Gegenteil, es sind vollreif geernte Tomaten, mit vollem Tomaten Geschmack. Ich habe mich sehr schnellfür Cocktailtomaten entschieden, da ich diese Variante von hier bisher nicht kenne. Und ich liebe Cocktailtomaten, da ich finde, sie bringen einen noch intensiveren und leicht süßeren Tomatengeschmack mit.
Passend zum oben genannten Olivenöl, sollte es noch ein Balsamico sein.

Außerdem habe ich für meine Kinder noch diese Orangenlimonade und Mürbeteigmehl mit bestellt.

Die Bestellung war an sich sehr einfach. Bei den Weinen hat mir eine genauere Beschreibung gefehlt. Ich trinke nur halbtrockenen oder lieblichen Rotwein, daher hatte ich Angst einen trockenen zu bestellen und habe mich gegen eine Weinbestellung entschieden. Ich denke aber, dass mir das Team von Eataly auf Anfrage weiter geholfen hätte. Das Sortiment ist in einzelene Kategorien unterteilt, was die Suche vereinfacht. Alles ist übersichtlich und man hat wie schon erwähnt von günstig bis teurer eine große Auswahl.

Die Lieferung kam recht zügig und auch die Produkte waren gut verpackt und geschützt.


Die Pasta mit den Cocktailtomaten riefen schon durch den Karton zu mir und wurden sofort verarbeitet. Die Tomaten schmeckten wirklich ganz hervoragend, sodass ich die Soße nur noch etwas würzen müsste, aber nicht mehr süßen. Das für mich einzig störende war, dass die Tomaten nicht geschält waren und sich die Schale beim erhitzen vom Fruchtfleisch löste. Also habe ich die Soße durch ein Sieb passiert. Die Nudeln waren wirklich sehr lecker und laut Packungsanleitung, auch nach angegebener Zeit aldente. Diese beiden Produkte würdeich immer wieder nachbestellen.


 Das Ölhabe ich mir vorab zum testen in kleine Gläser gefüllt.Die Farbe unterschied sich nicht großartig. Aber schon der Duft war unterschiedlich. Der eine etwas kräftiger und der andere milder. Das spiegelte sich dann auch im Geschmack wieder. Das kräftigere Öl, ist im Geschmack ebenfalls kräftig und sogar etwas herb. Für mich also nur als Salatdressing in Kombination mit einem fruchtigen Essig vorstellbar. Das andere hingegen ist ganz mild, aber hat dennoch die Olivennote. Dieses Öl ist sehr lecker. Ich verwende es im Moment viel auf  Bruscetta.

Ciabattascheiben mit Öl beträufelt, frische Tomatenwürfel mit Salz und Pfeffer und zerkleinerten Mozzarella, kurz für 5 Minuten in den heißen Ofen, herausholenund noch mit etwas Olivenöl beträufeln. So gut sag ich euch.
Mit dem Mürbeteigmehl habe ich noch nicht gemacht, da auf der Packung leider alles nur auf italiensich steht, werde ich mir da im Internet noch Anregungen holen.

Fazit:
Ich muss euch sagen, ich werde bestimmt noch einmal bei eataly bestellen. Schon alleine die Tomaten und das Öl werde ich nachbestellen. Wenn man sich bei einigen Produkten unsicher ist, einfach an den Service wenden. Eine Erweiterung wäre aber vielleicht eine Beschreibung bei den Weinen und vielleicht ein Rezeptvorschlag bei den Mehlen.

Jetzt aber zu euch.
Ist euch nun auch das Wasser im Munde zusammen gelaufen??? Und mögt ihr italiensiche Produkte genauso gerne wie ich?
Dann feiert mit mir meinen zweiten Bloggeburtstag.
Ich verlose bis Sonntag den 18.10.2015 (0.00) einen 20€ Gutschein von eataly hier auf dem Blog.



Alles was ihr dafür tun müsst, erzählt mir euer Lieblingsessen beim  Italiener.
Einen weiteren 20€ Gutschein könnt ihr bei Instagram gewinnen. 
Teilnahmebedingungen:
Hinterlasst mir die Antwort auf meine Frage als Kommentar.
Teilnahme nur aus Deutschland möglich.
Eingetragene Leser freuen mich sehr.
Hinterlasst mir eine Emailadresse, für den Fall des Gewinns damit ich euch erreichen kann.

Macht es euch lecker
Eure Steffi